Witte camper met luifel op een groene kampeerplaats tussen de bomen
Ratgeber

Welche Alarmanlagen brauche ich im Wohnmobil? Rauch, CO und Einbruch

Kurz gesagt: Im Wohnmobil brauchen Sie drei Arten von Alarm: einen Rauchmelder, einen Kohlenmonoxidmelder, wenn Sie eine Heizung oder einen Kocher nutzen, und eine Einbruchmeldeanlage, die Sie auch ohne WLAN warnt. Rauch- und CO-Melder schützen Sie, während Sie darin schlafen, die Einbruchmeldeanlage, während Sie nicht da sind. Verbinden Sie, was sich verbinden lässt, damit Sie eine einzige Meldung überall erreicht.

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Meldet per SMS und Anruf statt über WLAN, läuft über das Bordnetz und lässt sich mit Rauchmeldern zu einem System verbinden. Ohne monatliche Kosten.

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Wohnmobil auf einem Stellplatz, gesichert mit CamperGuard von Neroo

Das Wichtigste

  • Rauch und Kohlenmonoxid sind zwei getrennte Gefahren, mit zwei getrennten Meldern. Ein Rauchmelder erkennt kein CO.
  • Ein Wohnmobil hat oft nur einen Fluchtweg. Deshalb nennt die Feuerwehr den Rauchmelder als Erstes, was Sie anbringen sollten.
  • Der CO-Melder gehört auf Deckenhöhe, nicht eng in eine Ecke, nicht an ein Lüftungsgitter und möglichst in die Nähe von Heizung oder Kocher.
  • Achten Sie beim Rauchmelder auf EN 14604, das Prüfzeichen, auf das die Feuerwehr verweist.
  • Die Einbruchmeldeanlage muss ohne WLAN melden können, per SMS oder Anruf, und über das Bordnetz laufen.
  • Die Tür ist das erste Ziel: zusätzliche Schlösser plus ein Kontaktsensor, der den Alarm auslöst.
  • Alarmklasse 2 ist eine Versicherungsanforderung, kein Gesetz. Ihre Police bestimmt, ob Sie sie brauchen.

„Welchen Alarm brauche ich?“ klingt beim Wohnmobil nach einer Frage, eigentlich sind es aber drei. Sie wollen aufwachen, wenn es brennt, vor einem Gas gewarnt werden, das Sie nicht riechen, und wissen, wenn jemand hereinkommt, während Sie am Strand liegen. Jedes dieser Risiken braucht einen eigenen Melder. In diesem Artikel stellen wir sie vor, mit dem Rat der Feuerwehr und dem richtigen Platz für jeden Melder.

Drei Risiken, drei Arten von Alarm

  • Rauch. Einen beginnenden Brand bemerken Sie im Schlaf nicht. Ein Rauchmelder schon.
  • Kohlenmonoxid. Ein geruchloses Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht, zum Beispiel einer Heizung oder eines Kochers. Ein Rauchmelder reagiert nicht darauf.
  • Einbruch. Das Risiko gerade dann, wenn Sie nicht da sind. Dafür brauchen Sie einen Alarm, der Sie aus der Ferne erreicht.

Die ersten beiden schützen Sie, der dritte schützt Ihr Wohnmobil. Sie brauchen sie also nicht statt einander, sondern nebeneinander.

Der Rauchmelder

Die Feuerwehr der Sicherheitsregion Noord-Holland Noord (Niederlande) beginnt ihren Rat für Wohnwagen und Wohnmobil mit einem Satz: Bringen Sie einen Rauchmelder an. Das ist in fünf Minuten erledigt und zählt besonders, weil Wohnwagen und Wohnmobil oft nur einen Fluchtweg haben.

Welcher Rauchmelder? Die Feuerwehr nennt keine Marke, sondern ein Prüfzeichen: die europäische Norm EN 14604 auf der Verpackung. Bringen Sie ihn an der Decke an, mindestens 50 cm von einer Wand oder Ecke entfernt, testen Sie ihn monatlich und tauschen Sie ihn nach zehn Jahren aus. Halten Sie ihn im Wohnmobil vom direkten Dampf des Kochers fern, denn Dampf löst Fehlalarm aus. Mehr zum Rat lesen Sie in unserem Artikel Welche Rauchmelder empfiehlt die Feuerwehr? (auf Niederländisch).

Innenraum eines Wohnmobils mit einem runden Rauchmelder an der Decke
An der Decke, im Wohnbereich und nicht direkt über dem Kocher.

Der Kohlenmonoxidmelder

Kohlenmonoxid (CO) sieht, riecht und schmeckt man nicht. Es entsteht bei unvollständiger Verbrennung, und in einem kleinen Raum wie einem Wohnmobil steigt die Konzentration schnell. Deshalb gehört neben den Rauchmelder ein eigener Kohlenmonoxidmelder, sobald Sie eine Heizung, einen Kocher oder ein anderes Verbrennungsgerät nutzen.

Wo bringen Sie ihn an?

Die Sicherheitsregion Noord-Holland Noord gibt für Wohnwagen und Wohnmobil vier Hinweise:

  • auf Deckenhöhe anbringen;
  • nicht zu nah oder eng in einer Ecke;
  • fern von Lüftungsgittern;
  • möglichst in der Nähe von Verbrennungsgeräten, etwa der Heizung.

Befestigen können Sie ihn mit starkem doppelseitigem Klebeband, also ohne zu bohren. Nutzen Sie Gasflaschen, beherzigen Sie auch den zweiten Rat der Feuerwehr: Stellen Sie sie aufrecht an einen kühlen, gut belüfteten Ort, und kommen Sie ihnen nie mit offenem Feuer oder einer brennenden Zigarette nahe.

Die Einbruchmeldeanlage

Rauch- und CO-Melder tun ihre Arbeit, wenn Sie da sind. Eine Einbruchmeldeanlage muss funktionieren, wenn Sie nicht da sind, und das stellt andere Anforderungen. Auf einem Campingplatz oder Parkplatz gibt es oft kein brauchbares WLAN und keinen Landstrom. Eine Wohnmobil-Alarmanlage muss daher über das Mobilfunknetz melden und ihren Strom aus dem Bordnetz beziehen. Warum das so ist, lesen Sie ausführlich in Wie sichert man ein Wohnmobil gegen Einbruch? (auf Niederländisch).

Die CamperGuard Pro hat dafür einen eingebauten SIM-Kartensteckplatz. Bei einem Einbruch ertönt die 120-dB-Sirene, und das System ruft die hinterlegten Telefonnummern an, bis jemand abnimmt. Sie schließen sie an die 12-V-Aufbaubatterie an, mit dem 12-V-Stecker oder einem 220-V-Netzteil, und bei Stromausfall hält der interne Akku sie bis zu 24 Stunden aktiv.

Die Tür: das erste Ziel

Die Einstiegstür ist der Ort, auf den Sie am meisten achten, und der Ort, den sich ein Einbrecher zuerst ansieht. Die niederländische Stiftung VbV empfiehlt zusätzliche Schlösser an Türen und Fenstern, damit das Aufbrechen mehr Zeit kostet. Ein Kontaktsensor macht daraus eine Meldung: Geht die Tür auf, während der Alarm scharf ist, löst er aus.

Die LockSense Pro-Kontakte in den CamperGuard-Sets kleben Sie ohne Werkzeug auf Tür und Rahmen. Sie funktionieren auch schräg montiert oder mit bis zu etwa 2 cm Abstand, praktisch bei den Gummidichtungen und abgerundeten Ecken eines Wohnmobils. Wählen Sie außerdem bewusst Ihren Platz: Die Stiftung VbV empfiehlt einen beleuchteten, beaufsichtigten Stellplatz, und lassen Sie keine Wertsachen sichtbar liegen.

Hand, die den Schlüssel in der Seitentür eines weißen Wohnmobils dreht
Ein zusätzliches Schloss kostet einen Einbrecher Zeit, ein Kontaktsensor sagt es Ihnen.

Die Einbruchmeldeanlage für Ihr Wohnmobil

CamperGuard PRO Comfort Alarmset für Wohnmobile

CamperGuard® PRO — Comfort

Das CamperGuard Pro-Panel mit SIM-Steckplatz und Farb-Touchscreen, vier LockSense® PRO-Kontakte für Türen und Klappen, zwei ShieldSense® MINI-Bewegungsmelder und zwei Fernbedienungen. Inklusive 12-V- und 220-V-Adapter und einem Konverterset für das Bordnetz.

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Alles in einem System

Einzelne Melder warnen nur, wer sie hört. Steht Ihr Wohnmobil auf dem Campingplatz, während Sie einen Tagesausflug machen, bringt Ihnen das wenig. Deshalb ist es sinnvoll, Rauchmelder mit Ihrer Einbruchmeldeanlage zu verbinden.

Den SmokeAlert Link verbinden Sie direkt mit der CamperGuard. Bei Rauch löst er den vollständigen Alarm aus, und mit der CamperGuard erhalten Sie auch eine SMS, ohne Internetverbindung. Der Kohlenmonoxidmelder CarbonAlert arbeitet eigenständig: Er hat eine eigene Sirene mit mehr als 85 dB und sendet über WLAN eine Meldung an die App. Ohne WLAN warnt er mit seiner Sirene im Wohnmobil selbst.

Was bedeutet Alarmklasse 2?

Bei Wohnmobilen begegnet Ihnen in den Niederlanden der Begriff „Klasse 2“, oft in Versicherungsbedingungen. Er verweist auf die Sicherheitsklassen des niederländischen Prüfzeichens für Fahrzeugsicherung, das Kiwa SCM verwaltet. Die Klassen 1, 2 und 3 sind zertifizierte elektronische Sicherungen für das Fahrzeug. Ein solches System wird von einem anerkannten Einbaubetrieb eingebaut und registriert, und Sie erhalten ein Zertifikat.

Es ist keine gesetzliche Pflicht. Ob Sie eine bestimmte Klasse brauchen, bestimmt Ihr Versicherer. Lesen Sie also Ihre Police, bevor Sie etwas kaufen. Ein zertifiziertes Fahrzeugsystem und eine Wohnmobil-Alarmanlage, die Sie per SMS warnt, schließen sich nicht aus; es sind zwei verschiedene Dinge, die nebeneinander bestehen können.

Melder für das Wohnmobil

SmokeAlert Rauchmelder

SmokeAlert

Rauchmelder mit CE und EN 14604 und einer austauschbaren AA-Batterie für bis zu fünf Jahre. Die Link-Variante verbindet sich mit der CamperGuard, inklusive SMS-Meldung ohne Internet.

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CarbonAlert Kohlenmonoxidmelder

CarbonAlert

Kohlenmonoxidmelder nach EN 50291 mit eingebautem Zehn-Jahres-Akku und einer Sirene mit mehr als 85 dB. Mit WLAN erhalten Sie auch eine Meldung in der App.

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CamperGuard PRO Compleet Alarmset

CamperGuard® PRO — Compleet

Das umfangreichste Set: das Panel mit SIM-Steckplatz, sechs LockSense® PRO-Kontakte, zwei ShieldSense® MINI-Bewegungsmelder und zwei Fernbedienungen.

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Meldet per SMS und Anruf statt über WLAN, läuft über das Bordnetz und lässt sich mit Rauchmeldern zu einem System verbinden. Ohne monatliche Kosten.

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Welche Alarmanlagen brauche ich im Wohnmobil?

Einen Rauchmelder mit dem Prüfzeichen EN 14604, einen Kohlenmonoxidmelder auf Deckenhöhe an Heizung oder Kocher und eine Einbruchmeldeanlage, die ohne WLAN per SMS oder Anruf meldet und über das Bordnetz läuft.

Häufig gestellte Fragen

Welche Melder gehören ins Wohnmobil?

Mindestens ein Rauchmelder und, wenn Sie eine Heizung, einen Kocher oder ein anderes Verbrennungsgerät nutzen, ein Kohlenmonoxidmelder. Ein Rauchmelder erkennt kein Kohlenmonoxid und umgekehrt, es sind also zwei getrennte Melder. Wollen Sie auch gewarnt werden, wenn Sie nicht da sind, kommt eine Einbruchmeldeanlage hinzu.

Wo bringt man einen Kohlenmonoxidmelder im Wohnmobil am besten an?

Laut der Feuerwehr der Sicherheitsregion Noord-Holland Noord auf Deckenhöhe, nicht zu nah oder eng in einer Ecke, fern von Lüftungsgittern und möglichst in der Nähe von Verbrennungsgeräten wie der Heizung. Mit starkem doppelseitigem Klebeband ist er schnell befestigt, ohne zu bohren.

Welchen Brandmelder empfiehlt die Feuerwehr?

Die Feuerwehr nennt keine Marke, sondern ein Prüfzeichen: Wählen Sie einen Rauchmelder mit der europäischen Norm EN 14604. Bringen Sie ihn an der Decke an, mindestens 50 cm von einer Wand oder Ecke entfernt, testen Sie ihn monatlich und tauschen Sie ihn nach zehn Jahren aus. Die Feuerwehr empfiehlt möglichst vernetzte Melder, die gemeinsam auslösen.

Was ist ein Wohnmobil mit Alarmklasse 2?

Ein Wohnmobil mit einem zertifizierten Sicherungssystem der Klasse 2 nach dem niederländischen Prüfzeichen für Fahrzeugsicherung (Kiwa SCM). Ein solches System wird von einem anerkannten Einbaubetrieb eingebaut und registriert, und Sie erhalten ein Zertifikat. Es ist keine gesetzliche Pflicht, sondern eine Anforderung, die Ihr Versicherer stellen kann. Prüfen Sie also Ihre Police.

Wie macht man die Tür des Wohnmobils sicherer?

Die Stiftung VbV empfiehlt zusätzliche Schlösser an Türen und Fenstern, damit das Aufbrechen mehr Zeit kostet. Ein Kontaktsensor an der Tür sorgt außerdem dafür, dass Ihr Alarm auslöst, sobald sie aufgeht. Lassen Sie keine Wertsachen sichtbar liegen und parken Sie möglichst an einem beleuchteten, beaufsichtigten Ort.

Quellen

Vorherige
Hoe voorkom je dat je camper gestolen wordt? Sloten, alarm en stalling