Misverstanden over draadloze alarmsystemen
Ratgeber

Welche Missverständnisse gibt es über Funk-Alarmanlagen? Sieben Mythen

Kurze Antwort: Die bekanntesten: dass Sie ohne Abo nicht gut geschützt sind, dass Funk ohne WLAN nicht funktioniert, dass es unzuverlässig ist, dass Sie ständig Batterien wechseln, dass die Polizei ohnehin nicht kommt, dass es nur etwas für große Häuser ist und dass Haustiere immer Fehlalarm auslösen. Keines dieser sieben stimmt ganz.

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Eine Funk-Alarmanlage ohne Abo

Mit ShieldLink® erhalten Sie Meldungen selbst auf Ihr Handy, ohne monatliche Kosten. Mit der Pro oder Elite und einer SIM-Karte auch per SMS und Anruf.

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Funk-Alarmanlage in einer Wohnung

Über Funk-Alarmanlagen kursieren viele Geschichten. Manche hatten einmal einen wahren Kern, andere sind schlicht überholt. Hier sind sieben Missverständnisse, die wir oft hören, mit der ehrlichen Antwort, auch wenn diese Antwort differenziert ausfällt.

Mythos 1: Ohne Abo sind Sie nicht gut geschützt

Ein Abo bezahlt meist eine Notrufleitstelle oder private Alarmzentrale, die die Meldungen für Sie verfolgt. Die Sicherung selbst, also die Sensoren, die einen Einbruch bemerken, die Sirene und die eingehende Meldung, braucht dieses Abo nicht.

Bei einem System ohne Abo erhalten Sie die Meldung auf Ihr Handy und entscheiden selbst, was passiert. Der ehrliche Unterschied: Keine Zentrale schaut mit. Vereinbaren Sie also, wer handelt, wenn Sie eine Meldung einmal nicht sehen. Mehr über diese Wahl lesen Sie in welche ist die beste Hausalarmanlage ohne Abo.

Mythos 2: Ohne WLAN funktioniert ein Funkalarm nicht

Funk ist nicht dasselbe wie WLAN. Bei ShieldLink® kommunizieren die Sensoren über eine eigene Funkverbindung direkt mit der Zentrale (bei den Standardsensoren auf 433 MHz), nicht über Ihr WLAN-Netz.

Für Meldungen in der App brauchen Sie allerdings Internet. Möchten Sie auch gewarnt werden, wenn das WLAN ausfällt oder wenn es kein WLAN gibt, etwa in einem Schuppen oder Ferienhaus, haben die ShieldLink® Pro und Elite einen SIM-Kartensteckplatz. Mit einer SIM-Karte kommen Meldungen per SMS und Anruf, und Sie können das System sogar mit SMS-Befehlen bedienen.

Mythos 3: Funk ist unzuverlässig

Die Standardsensoren von ShieldLink® reichen etwa 150 Meter bis zur Zentrale, die Elite-Varianten mit LoRa sogar bis zu 500 Meter: mehr als genug für ein normales Wohnhaus. Fällt der Strom aus, läuft die Zentrale bis zu 24 Stunden mit ihrem Notstromakku weiter.

Was Funk von Ihnen verlangt: Sensoren an der richtigen Stelle und Batterien, die Sie rechtzeitig wechseln. Wie es um die Sicherheit von Funksystemen steht, lesen Sie in ist eine Funk-Alarmanlage sicher, und die Abwägung gegenüber einem verkabelten System in Funk oder Kabel wählen.

Mythos 4: Die Batterien müssen Sie ständig wechseln

Dass die Sensoren mit Batterien arbeiten, stimmt. Aber sie sind sparsam, und Sie müssen nicht alle paar Monate daran:

  • die LockSense Pro-Tür-/Fensterkontakte halten mit einer Batterie bis zu 4 Jahre, der Standard-LockSense zwei Jahre weniger;
  • der SmokeSense-Rauchmelder hat eine eingebaute Batterie, die bis zu zehn Jahre hält;
  • einen ShieldSense-Bewegungsmelder klicken Sie einfach ab, wenn die Batterie gewechselt werden muss.

Die Zentrale selbst hängt am Strom und hat zusätzlich einen Notstromakku für den Fall eines Stromausfalls.

Mythos 5: Die Polizei kommt ohnehin nicht

Das ist zu kurz gegriffen. Die niederländische Polizei bittet selbst darum, die 112 anzurufen, wenn Sie sehen, dass irgendwo eingebrochen wird. Sehen Sie über Ihre Kamera live, dass jemand im Haus ist, oder hören Sie es, rufen Sie die 112 an. Einen Einbruchalarm nennt die niederländische Polizei als Beispiel für eine Meldung, bei der sofort Polizei nötig ist.

Die Verifizierungspflicht, von der Sie vielleicht gehört haben, betrifft automatische Signale, die über eine private Alarmzentrale eingehen: Eine solche Zentrale prüft zuerst, ob wirklich etwas los ist. Deshalb hilft es, wenn Sie bei einer Meldung sofort mitschauen können, zum Beispiel mit einer Neroo® Cam, die in derselben App funktioniert wie Ihre Alarmanlage.

Mythos 6: Eine Alarmanlage ist nur etwas für große Häuser

In einer Wohnung oder einem kleinen Haus gibt es oft nur wenige Stellen, an denen ein Einbrecher hineinkommen kann: die Haustür, eine Balkon- oder Hintertür und Fenster im Erdgeschoss. Eine Zentrale mit ein paar Sensoren an diesen Stellen ist schon ein guter Anfang, und weil das System modular ist, erweitern Sie es, wann Sie möchten.

Die LockSense-Tür-/Fensterkontakte kleben Sie mit dem mitgelieferten Klebestreifen an, ohne Schrauben oder Werkzeug. Das ist praktisch in einer Mietwohnung. Lieber nicht selbst Hand anlegen? Neroo bietet einen Installationsservice mit einem Monteur und einen Konfigurationsservice, bei dem die Sensoren vorab gekoppelt und beschriftet werden. Für welche Situationen Funk eine gute Wahl ist, lesen Sie in für wen Funk die beste Wahl ist.

Mythos 7: Haustiere lösen immer Fehlalarm aus

Ein Bewegungsmelder reagiert auf Bewegung, also auch auf einen Hund oder eine Katze, die frei durchs Haus laufen. Eine Alarmanlage besteht aber aus mehr als Bewegungsmeldern. Tür-/Fensterkontakte reagieren auf das Öffnen, und ein ShockSense-Glasbruchmelder auf Stöße und Erschütterungen an Fenstern und Türen. Bringen Sie Bewegungsmelder vor allem in Räumen an, in die Ihr Haustier nicht kommt, wenn der Alarm eingeschaltet ist. Wo Sie einen Bewegungsmelder am besten anbringen, lesen Sie in wo Sie einen Bewegungsmelder anbringen.

Hund in einem hellen Wohnzimmer an einer Hintertür mit einem kabellosen Tür-/Fensterkontakt

Tür-/Fensterkontakte an Türen und Fenstern reagieren auf das Öffnen. Sind Sie bei einer Meldung trotzdem unsicher, schauen Sie mit einer Kamera in derselben App live nach, ob es nur Ihr Haustier ist.

Also: Welche Missverständnisse gibt es über Funk-Alarmanlagen?

Vor allem, dass Sie ohne Abo oder WLAN nicht gut geschützt sind und dass Funk unzuverlässig ist, während die Sensoren über eine eigene Funkverbindung arbeiten, Sie die Meldungen selbst erhalten und die Zentrale bei Stromausfall mit ihrem Notstromakku weiterläuft.

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Eine Funk-Alarmanlage ohne Abo

Mit ShieldLink® erhalten Sie Meldungen selbst auf Ihr Handy, ohne monatliche Kosten. Mit der Pro oder Elite und einer SIM-Karte auch per SMS und Anruf.

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Häufig gestellte Fragen

Funktioniert eine Funk-Alarmanlage ohne Internet?

Die Sensoren kommunizieren über eine eigene Funkverbindung mit der Zentrale, nicht über WLAN. Für Meldungen in der App ist Internet nötig; die ShieldLink® Pro und Elite können mit einer SIM-Karte auch per SMS und Anruf melden.

Wie lange halten die Batterien der Sensoren?

Das ist je nach Sensor unterschiedlich. Die LockSense Pro-Tür-/Fensterkontakte halten bis zu 4 Jahre, der Standard-LockSense zwei Jahre weniger, und der SmokeSense-Rauchmelder hat eine eingebaute Batterie für bis zu zehn Jahre.

Kommt die Polizei, wenn mein Alarm losgeht?

Sehen oder hören Sie, dass eingebrochen wird, zum Beispiel live über Ihre Kamera, rufen Sie die 112 an: Darum bittet die niederländische Polizei selbst. Die Verifizierungspflicht gilt für automatische Signale, die über eine private Alarmzentrale eingehen.

Brauchen Sie ein Abo, um Meldungen zu erhalten?

Nein. Bei ShieldLink® erhalten Sie Meldungen in der App ohne Abo. Für Meldungen per SMS und Anruf mit der Pro oder Elite brauchen Sie allerdings eine eigene SIM-Karte.

Können Sie eine Alarmanlage nutzen, wenn Sie einen Hund oder eine Katze haben?

Ja. Tür-/Fensterkontakte reagieren auf das Öffnen von Türen und Fenstern, nicht auf ein herumlaufendes Haustier. Bewegungsmelder reagieren dagegen auf Bewegung, bringen Sie diese also in Räumen an, in die Ihr Haustier nicht kommt, wenn der Alarm eingeschaltet ist.

Quellen und Referenzen

  • Politie (niederländische Polizei), Bel 112 als u ziet dat ergens wordt ingebroken — abgerufen im September 2026
  • Politie (niederländische Polizei), Zo werkt de noodhulp — abgerufen im September 2026
  • Politie (niederländische Polizei), De particuliere alarmcentrale gaat eerst zelf verifiëren. Wat gaat een PAC dan precies doen? — abgerufen im September 2026
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